Jagdhaftpflicht

Bei der Jagdhaftpflichtversicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung. Gegenstand der Versicherung ist die gesetzliche Haftpflicht aus jeglicher jagdlichen Betätigung, insbesondere aus dem erlaubten Besitz und aus dem Gebrauch von Schusswaffen des Versicherungsnehmers.

Mitversichert ist das Haftpflichtrisiko aus dem Halten und Führen (auch Abrichten und Ausbilden) von Frettchen, Beizvögeln und höchstens drei Jagdgebrauchshunden auch außerhalb der Jagd (daher ist keine gesonderte Hundehalter-Haftpflichtversicherung erforderlich). Sind mehr als drei Hunde - eigene oder fremde - vorhanden, ist nur die gesetzliche Haftpflicht für die drei am längsten im Besitz des Versicherungsnehmers befindlichen Hunde versichert.

Mitversichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Hüters, sofern er nicht gewerbsmäßig tätig ist.

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